Schweden 2001
eine Reise in der Vorsaison
von Donnerstag, 26. April bis Donnerstag, 24. Mai
- Teil 8 -

 

Aquädukt von Haverud Nils Ericsson, ein Ingenieur aus Langban in Ostvärmland, erhielt einst den Auftrag für den Bau des Dalsland-Kanals. Da der Kanal hauptsächlich aus natürlichen, langen Seen besteht, stellte der Bau kein Problem dar. Mit einer Ausnahme: die Stromschnellen von Haverud. Viele glaubten, dass hier ein Landtransport unumgänglich sei. Nils Ericsson gelang jedoch die Konstruktion einer stählernen Fahrrinne, die die Schiffe über die Stromschnellen führen sollte. Gerade mal 10 km gegrabener Kanal waren nötig, um eine 250 km lange Wasserstraße entstehen zu lassen. 1868 war der Aquädukt von Haverud fertiggestellt, der heute die größte Attraktion in Dalsland darstellt.

Picnic mit Lachs

Uns lud die zuerst die ausführliche Dalsland-Ausstellung und dann die Lachsräucherei zu einem Besuch ein. Der Lachs war verhältnismäßig preiswert und sehr, sehr lecker.

Gutshof Baldersnäs

Auf einer wunderschönen Landzunge im See Laxsjön liegt der Herrenhof Baldersnäs. 

Der engagierte Hüttenpatron Carl Fredrik Waern legte dort vor 150 Jahren einen Park im englischen Stil an. Man spaziert durch herrliche Alleen und kann dabei testen, wie viele der 240 teils exotischen Laubbaumarten man kennt. 

In den Nebengebäuden kann man Kunstgewerbe erstehen - allerdings nur in der Hauptsaison.

Kirche in Fröskog, außen Auch wenn die Kirche von Fröskog in keinem unserer Reiseführer angepriesen wurde, bewunderten wir doch auch hier das buntbemalte Innere. Kirche in Fröskog, innen
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Schwedenkarte

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