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nächsten Tag ging’s über die A7 weiter nach Dänemark, trotz Maul- und
Klauenseuche völlig ohne Grenzkontrollen. Legoland war unser Ziel - und
dieser Abstecher bis zum Ort Billund hat sich auch für uns Erwachsene voll und ganz gelohnt.
Für rund 40 DM Eintritt gibt’s jede Menge Spaß und Attraktionen. Zunächst einmal das Miniland - die ganze Welt im Miniformat aus Millionen von Lego-Steinen. Hier schippern auch Miniboote gemütlich umher, es gibt einen Flughafen, eine Safari mit wilden Tieren und eine Monorail, die einen Blick von oben ermöglicht. |
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| Mittlerweile
war Sonntag der 29. April und eigentlich sollte nun unser eigentliches
Ziel, also Schweden, an der Reihe sein. Aber da war noch ein Hindernis zu
überwinden ...
Aus Nordamerika sind wir daran gewöhnt, dass im Wohnmobil ein Gas-Tank vorhanden ist, der während der Reise beliebig oft und an jeder Tankstelle aufgefüllt werden kann. In Deutschland gab’s aber nur zwei Gasflaschen mit insgesamt 22 kg Gas. Und der Vermieter bestand auf Rückgabe der Originalbehälter - wo man in Schweden doch sowieso so große Probleme mit Gas-Nachschub haben soll. Ob das stimmt haben wir nicht feststellen können. Uns sagte die Menge Gas rein gar
nichts. Können wir damit heizen, kochen, Wasser zum Duschen erwärmen?
Und das vier Wochen lang? Keine Ahnung! Auch kein Rat vom Vermieter! Also
hatten wir beschlossen, alles möglichst mit Strom zu erledigen. Da wir
ohnehin auf Campingplätzen nächtigen wollten, eigentlich kein Problem.
Nur eins hatten wir nicht bedacht: bei gleichzeitigem Betrieb eines
kleinen Heizgerätes, des Warmwasserkochers und des Föns brannten die (Haushalts-)Sicherungen
für den Wohnmobil-Aufbau durch. Kein Strom mehr! Und uns war auch sehr
unklar, ob dies sich eventuell negativ auf die Batterien auswirken
könnte? Verschiedene Tankstellenbesuche in Dänemark brachten weder Hilfe
noch die Lösung. Also wurde beschlossen "Wir fahren zurück nach
Deutschland!". |
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