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| Freitag, der 11. Mai startete mit - was auch sonst ? - einer Kirche. Äußerlich ist sie eher unscheinbar, jedoch überrascht der Innenraum der Kirche von Vika mit seiner überreichen Freskenmalerei, die das gesamte Kircheninnere bis zur Decke überzieht. |
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Im Weiler Rankhyttan fanden wir den "Kungsladen" - die Königsscheune -, ein rotbraunes Blockhaus aus dem 14. Jahrhundert. Das Haus soll an einen Besuch von König Gustav Wasa im Jahre 1520 erinnern. | ||||
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Uppsala hat die größte Kathedrale und die älteste Universität des Nordens. Uppsala ist wie keine andere schwedische Stadt fest in der Hand der Radfahrer - daran wird man als Autofahrer und auch als Fußgänger häufig erinnert. Ein Parkplatz oben am Schloss war recht preiswert und nahe des Zentrums schnell gefunden. Wir haben uns das Zentrum, den Dom und den Botanischen Garten angesehen und unsere Aufmerksamkeit dann schließlich - weil so herrliches Wetter war - Gamla Uppsala gewidmet. |
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Fünf Kilometer nördlich der Stadt liegt das alte Uppsala ("Gamla Uppsala"), eine der bedeutendsten vorgeschichtlichen Stätten des Nordens - einst Königssitz des altnordischen Volkes der Svear. Die drei Hügel - also die Königsgräber - stammen aus der Völkerwanderungszeit um 500 nach Christus. Weil die vielen Besucher die Hügel zu zertrampeln drohten, sind jetzt schöne Spazierwege über das weite Gelände angelegt und Schilder unterrichten die Besucher über die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die man durch Ausgrabungen über die Vorzeit gewonnen hat. | ||||
| Auf dem
Weg zum nächsten Ziel wunderten wir uns: jede Menge Corvettes kamen uns
entgegen. Wir begannen zu zählen und hörten irgendwann jenseits der 30
auf - der Strom riss nicht ab. Tatsächlich hatte an Schloss Skokloster
ein Corvette-Treffen stattgefunden und löste sich wohl gerade auf.
Skokloster wurde im 17. Jahrhundert erbaut, es ist eines der vornehmsten Barockschlösser Europas. Große Teile der Einrichtung wurden im ursprünglichen Zustand mit Goldledertapeten, Kunstsammlungen und Rüstkammer bewahrt. Für eine Führung war es noch zu früh, erst um 11 Uhr morgens öffnet man dort die Tore. Da wir aber Stockholm entgegen fieberten, begnügten wir uns mit einer Umrundung des Schlosses und genossen die überall herrlichen blühenden Blumenwiesen in der Umgebung. |
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